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Gene und Stammbäume
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Gene, Genome und Sequenzen auf der einen Seite, Algorithmen, Computer und Informatik auf der anderen - sie üben Faszination aus, halten aber viele Interessierte auf respektvolle Distanz. Die Schnittstelle der Bereiche ist mit dem modernen Begriff Bioinformatik belegt. In der Tat hat die Synthese von zwei unabhängigen Disziplinen selten so viele faszinierende neue Einsichten geliefert. Eine spannende Teildisziplin der Bioinformatik ist die Molekulare Phylogenetik, deren Ziel die Rekonstruktion von Stammbäumen aus molekularen Daten ist: Computer, moderne Molekularbiologie und Kladistik haben der etwas angestaubten biologischen Systematik und Taxonomie eine ungeahnte Renaissance verschafft. Der Einstieg in beide Welten gleichzeitig - Molekularbiologie und Phylogenetik - war nicht unbedingt einfach. Hier schloss ´´Gene und Stammbäume´´ 2006 eine Lücke. Die zweite Auflage behält das bewährte Konzept bei, ist aber inhaltlich um zwei Kapitel erweitert, die den neuesten Trends unter anderem bei Bayesianischen Ansätzen Rechnung tragen. Einführende Kapitel über Molekularbiologie, Evolution, Taxonomie und Kladistik ermöglichen je nach Wissenshintergrund einen leichten Zugang zur Molekularen Phylogenetik. Den besonders schnellen Einstieg erlaubt ein spezielles Kapitel über den Weg von der Sequenz zum Stammbaum ohne Umwege oder Details. Wer es genauer wissen will, bekommt detaillierte Einführungen in die wichtigen methodischen Ansätze: Parsimonie, Distanzverfahren, Maximum Likelihood und Bayesianische Verfahren. Speziellere Kapitel widmen sich neuen Methoden für stammbaumbasierte statistische Tests, Supertrees, Analysen von Substitutionsraten, molekularer Datierung und vielem mehr. Alles wird hands on anhand von nachvollziehbaren Beispielen mit der gängigen Software besprochen, die aus dem Internet bezogen werden kann. Das Buch bietet so eine ideale Balance zwischen Theorie und Praxis. Es hat zahlreiche Illustrationen, bietet am Ende der Kapitel Hinweise zum Weiterlesen und schließt mit einem Glossar und einem umfangreichen Index.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Gene und Stammbäume als Buch von Volker Knoop/ ...
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Gene und Stammbäume:Ein Handbuch zur molekularen Phylogenetik. 2. neu bearb. und erweiterte Auflage. 2. Neu Bearb. U Volker Knoop/ Kai Müller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Die molekulare Uhr der Evolution. Gene und Stam...
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Erscheinungsjahr: 1998

Anbieter: reBuy.de
Stand: 04.09.2019
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Als es auf der Erde Riesen gab...
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Der Beweis für den außerirdischen Ursprung der Menschheit - wurde er in einem sumerischen Königsgrab entdeckt? Wer waren die ´´Riesen´´, die ´´Helden der Vorzeit´´, von denen das Buch Genesis der Bibel berichtet? Waren ihre Eltern wirklich ´´Göttersöhne´´, die vom Himmel zur Erde kamen? Sind sie identisch mit den ´´Halbgöttern´´ der antiken Kulturen, von Gilgamesch bis Alexander dem Großen? Zum Abschluss seiner lebenslangen Suche präsentiert der Orientalist und Bestsellerautor Zecharia Sitchin den finalen Beweis für seine These von einem außerirdischen Ursprung der Menschheit: In einem sumerischen Königsgrab wurde der Leichnam einer Anunnaki-Göttin entdeckt. Ihre DNS kann das Rätsel um ihre Langlebigkeit lösen, die Frage nach unserer Herkunft, ja nach Leben und Tod beantworten! Januar 1928: In der südirakischen Wüste, in den Ruinen der uralten biblischen Stadt Ur, machte der britische Archäologe Leonard Woolley eine ebenso schaurige wie faszinierende Entdeckung. In einem 4.500 Jahre alten Grab stieß er auf die Gebeine einer geheimnisvollen Frau, umgeben von spektakulären Goldarbeiten, aber auch von den Skeletten ihres gesamten Hofstaats. Offenbar waren diese Würdenträger, zu denen auch ein König gehörte, ihr in den Tod gefolgt. Eine Siegelinschrift enthüllte ihren Namen: NIN Puabi. ´´Nin´´ war das sumerische Wort für ´´Göttin´´. Doch wer war diese Puabi, die offenbar zu Lebzeiten als Göttin verehrt wurde, wie lassen sich die Umstände dieses Massenbegräbnisses erklären? Mit kriminalistischer Akribie geht der Bestsellerautor und Orientalist Zecharia Sitchin dem Geheimnis der NIN Puabi auf den Grund - und verfolgt dabei die Geschichte der Götter und Halbgötter von den Uranfängen der Erde bis in die Zeit Alexanders des Großen. Eine Spurensuche, die zur Krönung seines Lebenswerkes wird. Fast vier Jahrzehnte nach dem Erscheinen seines Weltbestsellers Der zwölfte Planet scheint es, als habe Sitchin sein Ziel erreicht - als stünde er vor dem unumstößlichen Nachweis, dass es außerirdische ´´Götter´´ waren, die vor 300.000 Jahren den Homo sapiens, den heutigen Menschen, durch einen genetischen Eingriff in die Evolution ´´nach ihrem Ebenbild´´ erschufen. Sie waren die ´´Elohim´´, die ´´Götter´´, die im Urtext des Buches Genesis der Bibel genannt werden! ´´In jenen Tagen gab es auf der Erde die Riesen´´, berichtet die Bibel. Sie, so heißt es weiter, waren aus Beziehungen zwischen den vom Himmel herabgestiegenen ´´Göttersöhnen´´ und den ´´Menschentöchtern´´ hervorgegangen. Schritt für Schritt gelingt es Sitchin, den Stammbaum der geheimnisvollen Göttin NIN Puabi zu rekonstruieren, die als Einzige nicht auf den Planeten ihrer Eltern, nach Nibiru, zurückgekehrt ist - sondern es vorzog, unter ihren Getreuen auf der Erde bestattet zu werden. Damit aber wurden ihre Gebeine zu einer einzigartigen Zeitkapsel für ihre ´´göttliche´´ DNS. Eine Untersuchung ihrer Gene, so ist Sitchin überzeugt, erbringt den unbestreitbaren Beweis für ihre außerirdische Herkunft - und damit für den kosmischen Ursprung unserer Spezies. Sie, so glaubt er, sind das ´´missing link´´, das fehlende Bindeglied zwischen dem Homo sapiens und seinen hominiden Vorfahren. Die Ergebnisse könnten uns helfen, das Geheimnis hinter der Langlebigkeit der ´´Götter´´ zu ergründen - und endlich den Code des Lebens und Sterbens zu entschlüsseln und Antworten auf die ältesten Fragen der Menschheit zu finden.

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Stand: 06.09.2019
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Schicksalsanalyse
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Dieses Buch handelt von einem Zweig der Tiefenpsychologie, nämlich der Schicksalsanalyse, die von Leopold Szondi entwickelt wurde. Sie baut auf der Psychoanalyse S. Freuds auf und schlägt eine Brücke zur komplexen Psychologie C.G. Jungs. Die Schicksalsanalyse ist die Analyse der Wahl in Liebe, Freundschaft, Beruf, Krankheit und Tod. Laut Szondi ist die ´´Hand des Schicksals´´, die das Leben des Einzelnen lenkt, verborgen. Jeder Mensch kommt mit einem Lebensplan zu Welt, der unter Führung von verborgenen Erbelementen unsere schicksalsformenden Wahlhandlung unbewusst bestimmt. Die Schicksalsanalyse unternimmt es nun, den verborgenen Plan, der das Schicksal des Einzelnen von der Empfängnis bis zum Tode vorschreibt, mit biologischen und experimentalpsychologischen Methoden ´´sichtbar´´ zu machen. Die Schicksalsanalyse versucht ihre spezifische Aufgabe nach drei verschiedenen Richtungen zu erfüllen. Erstens: die Schicksalsanalyse ist die Brücke zwischen Tiefenpsychologie und Genetik. In erster Linie enthüllt sie somit nicht die erworbenen, individuellpersönlichen, sonder die vorpersönlichen, die familiären Treibkonflikte. Zweitens: die Schicksalsanalyse ist ein Verbindungsglied zwischen der Psychoanalyse Freuds und der komplexen Psychologie Jungs. Sie durchforscht das familiäre Unbewusste. Drittens: die Schicksalsanalyse erfüllt ihre spezifische Zwischen-Rolle insbesondere dadurch, dass sie eben das mysteriöse ´´Zwischen´´ zweier Lebewesen zu enthüllen versucht, worüber auch schon Platon und der Philosoph Martin Buber gesprochen haben. Das vorliegende Buch ist ausschliesslich der Genetik des Schicksals gewidmet. Es versucht, die Rolle des Erbes in den schicksalsgestaltenden Wahlhandlungen mit Hilfe von Familienforschung aufzudecken. Die grundlegende Aufgabe, die hier zu lösen war, ist der Beweis, dass das Schicksal, ob es sich durch die Wahl in Liebe oder Freundschaft, in Beruf, Krankheitsform oder Todesart manifestiere, stets Wahl sei. Denn: Wahl macht Schicksal ´´Nicht nur die Selbst-Werdung, die Individuation, sondern die Mensch-Werdung, die Humanisation, ist die Zielsetzung jeder Erziehung und jeder Psychotherapie.´´ (L. Szondi) Henry F. Ellenberger: Die Entdeckung des Unbewussten ´´Im Jahre 1944 wurde Szondis Schicksalsanalyse veröffentlich, die eine häufig missverstandene Theorie enthält. lässt sich am besten als eine Synthese aus psychiatrischer Genetik und Psychoanalyse definieren ... Die Psychoanalyse hat schon immer die Existenz eines biologischen Substrats des Unbewussten zugegeben. Freud hatte die Prädisposition als eine Mischung aus biologischer Anlage und frühen Umwelteinflüssen bezeichnet ... Die grundlegende Methode der Schicksalsanalyse besteht darin, einen äusserst genauen Stammbaum des Individuums aufzustellen. Im Unterschied zur psychiatrischen Genetik wird nicht nur das Auftreten von Psychosen, Neurosen, Psychopathie oder Kriminalität vermerkt, sondern auch Charakterstruktur und Beruf aller in diesem Stammbaum verzeichneten Personen. Ausserdem wird der so erstellte Stammbaum dem derjenigen Menschen gegenübergestellt, mit denen das Individuum durch sein Schicksal eng verbunden ist ... Szondis Schicksalsanalyse begegnete von Anfang an begeisterter Bewunderung und scharfer Kritik.´´ Inhaltsverzeichnis: Erster Teil: Allgemeine Schicksalsanalyse Abschnitt I: Die erbbiologische Grundlage der Analyse des menschlichen Schicksals Kapitel I: Begriff des Schicksals Kapitel II: Physiologie der latenten rezessiven Gene Kapitel III: Trieb und Schicksal Kapitel IV: Methodik der Schicksalsanalyse Zweiter Teil: Spezielle Schicksalsanalyse Abschnitt II: Gattenwahl als Schicksal Kapitel V: Faktoren der Gattenwahl Kapitel VI: Inzest und Genotropismus (Fälle 22-23) Kapitel VII: Bisexualität und Genotropismus (Fälle 24-26) Kapitel VIII: Die schicksalhafte Bildung genotropischer Konglomerate von Menschen. Analyse eines Menschenkonglomerats Kapitel IX: Homosexualität und Genotropismus (Fälle 27-28) Kapitel X: Inzestscheu und Genotropismus (Fall 29) Kapitel XI: ´´Vernunftehe´´ und Genotropismus (Fall 30) Kapitel XII: Genotropismus bei normalen Individuen (Fälle 31, 32) Kapitel XIII: Gattenwahl bei eineiigen Zwillingen (Fall 33) Abschnitt III: Freundschaftswahl als Schicksal Kapitel XIV: Freundschaftswahl und Genotropismus (Fälle 34-38) Abschnitt IV: Berufswahl als Schicksal Kapitel XV: Erbkreise und Berufskreise Kapitel XVI: Berufe des paroxysmalen Triebkreises. Der P-Kreis (Fälle 39-53) Kapitel XVII: Berufe des schizoformen

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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MENSCH:GEMACHT
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MENSCH:GEMACHT nimmt Sie mit auf eine Reise, die Darwins Evolutionstheorie weit hinter sich lässt, angefangen dabei, dass wir Menschen sogar noch mächtiger und verbundener mit uns selbst und der Welt sind, als die Wissenschaft für möglich gehalten hat. Eine der größten Ironien der modernen Welt besteht darin, dass unser Streben danach, die Geheimnisse des Lebens zu lösen, genau das Gegenteil bewirkt hat. Neue Entdeckungen haben zu noch mehr unbeantworteten Fragen geführt, noch größere Mysterien geschaffen und uns an den Rand eines verbotenen Territoriums geführt, wenn es darum geht, eine Erklärung für unseren Ursprung und unsere Existenz zu finden. Wir haben Entdeckungen gemacht, die folgende Fakten erbracht haben: TATSACHE 1. UNSERE HERKUNFT: Der moderne Mensch tauchte plötzlich vor fast 200.000 Jahren auf, mit dem fortgeschrittenen Gehirn, Nervensystem und den Fähigkeiten, die ihn von allen anderen Lebensformen, die es bereits gab, unterschieden, anstatt sich langsam und allmählich über eine lange Zeitperiode hinweg zu entwickeln. TATSACHE 2. FEHLENE PHYSISCHE BEWEISE: Die Beziehungen, die auf dem bekannten Stammbaum der Menschheitsgeschichte hergestellt werden, sind nach wie vor rein spekulativ. In 150 Jahren der Suche ist kein physischer Beweis erbracht worden, der die in diesem Stammbaum verzeichneten Beziehungen bestätigen würde. TATSACHE 3. NEUE DNA-BEWEISE: Der Vergleich der DNA von Neandertalern, die man früher einmal für unsere Vorfahren hielt, mit den frühen Menschen verrät uns zweifelsfrei, dass wir nicht von den Neandertalern abstammen. TATSACHE 4. EINE SELTENE DNA-VERSCHMELZUNG: Fortgeschrittene Genom-Analyse enthüllt, dass die DNA, die uns von anderen Primaten unterscheidet, darunter unser höher entwickeltes Gehirn und Nervensystem, das Ergebnis einer uralten und präzisen Verschmelzung von Genen ist. Sie erfolgte auf eine Weise, die nahelegt, dass etwas jenseits der Evolution unser Menschsein überhaupt erst ermöglichte. TATSACHE 5. UNSERE AUSSERGEWÖHNLICHEN FÄHIGKEITEN: Wir werden mit der Fähigkeit geboren, uns selbst zu heilen, die Langlebigkeit zu regulieren, eine verbesserte Immunreaktion zu aktivieren sowie Intuition, Mitgefühl, Empathie und letzten Endes auch Leidenschaft zu erleben - und dies alles steht uns auf Abruf zur Verfügung. In diesem Buch überschreitet Gregg Braden, mehrfacher Bestsellerautor der New York Times, die traditionellen Grenzen der Wissenschaft und Spiritualität, um die zeitlose Frage im Kern unserer Existenz zu beantworten - Wer sind wir? - und um auf Wissenschaft beruhende Methoden zu offenbaren, die unsere einzigartigen menschlichen Erfahrungen der tiefen Intuition, des Vorauswissens, fortgeschrittener Stadien der Selbstheilung und vieles mehr zu enthüllen! MENSCH:GEMACHT lässt keinen Zweifel offen, dass wir nicht das sind, was man uns weismachen will, und viel mehr, als wir uns jemals hätten träumen lassen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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